Pressemitteilung der DPtV 05/2016

Berlin, 30. Mai 2016. Entgegen der Befürchtungen, die in drei Anträgen jetzt beim Deutschen Ärztetag in Hamburg formuliert wurden, soll mit der Ausbildungsreform für die Psychologischen Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten keinerlei Ausgrenzung anderer Berufe erfolgen. „Die von einigen Arztgruppen und in einer Entschließung des Deutschen Ärztetags geäußerte Besorgnis ist unbegründet“, erklärte Dipl.-Psych. Barbara Lubisch, Psychologische Psychotherapeutin und Bundesvorsitzende der Deutschen PsychotherapeutenVereinigung (DPtV) heute in Berlin. „Wir wollen mit der Reform niemanden ausgrenzen, sondern die Kooperation mit den ärztlichen Psychotherapeuten und anderen Fachgruppen fortsetzen und weiter entwickeln“.

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